Spanien- Jagen im Land der Toreros

 

 

 

- das Land nicht nur der Toreros, des Flamencos, sondern auch der sehr gut organisierten Jagden und Jagdreisen. Spanien ist zunächst einmal bekannt für die Jagd auf die verschiedenen iberischen Steinbockarten und das Mähnenschaf. Diese Jagden gelten für viele Jäger immer noch als die typische Jagd in Spanien. Bei der Jagd auf den Ibex erleben Sie die herbe Schönheit der spanischen Gebirge. Hier muss der Jäger auf größere Schussdistanzen, zwischen 200 – 300 m, vorbereitet sein und eine gute körperliche Kondition ist von Vorteil.

Darüber hinaus kann man in fast allen Landesteilen Spaniens die Jagd auf starke Rehböcke und Sauen ausüben, hier werden weniger hohe Anforderungen an die physische Leistungsfähigkeit gestellt.

Eine spanische Besonderheit stellt die klassische Monteria, die Treibjagd auf Schwarzwild und Rothirsche, dar. Dabei werden nur Hirsche erlegt, weibliches Wild wird geschont. Als weitere Spezialität einer Jagdreise nach Spanien ist die Jagd auf getriebene Rothühner anzuführen, die unter passionierten Flintenjägern als ein besonderer Leckerbissen gilt. Egal ob bei der Ibex- Rehbock- oder Schwarzwildjagd, den Monterias oder Rothuhnjagden immer werden sie eine perfekte Organisation, die jedes Detail berücksichtigt, und herzlichste Gastfreundschaft in Spanien erleben, die auf höchstem Niveau gepflegt wird und keine Wünsche offen lässt. 


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